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Nd
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Das nd (ehemals neues deutschland und zuvor Neues Deutschland)cite-ref-2[2] ist eine ĂŒberregionale Tageszeitung (Ausgaben nd.DerTag und nd.DieWoche) mit Leserschwerpunkt in Ostdeutschland. Die Zeitung mit Sitz in Berlin versteht sich als links-pluralistische Tageszeitung.

Von 1946 bis 1989 war das Blatt das Zentralorgan der SED. Ab Dezember 1989 bis Anfang 2007 befand sich die Zeitung ĂŒber eine GmbH im Besitz der Nachfolgepartei PDS.cite-ref-ber-uns-3-0[3] Danach gehörte sie bis 2021 jeweils zu 50 Prozent der Föderativen Verlags-, Consulting- und Handelsgesellschaft mbH – FEVAC, treuhĂ€nderisch fĂŒr die Partei Die Linkecite-ref-4[4] mit 50 Prozent Nominalkapital,cite-ref-5[5] und der Communio Beteiligungsgenossenschaft eG mit dem ehemaligen MfS-Offizier Matthias Schindler als Hauptanteilseigner,cite-ref-6[6] der auch als GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verlages fungierte.cite-ref-schindler-7-0[7] Seit dem 1. Januar 2022 hat sie die Rechtsform einer Genossenschaft.

Unter den Chefredakteuren der Zeitung waren von 1956 bis 1966 Hermann Axen, der spĂ€ter zum Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED aufstieg, von 1971 bis 1978 Joachim Herrmann, der anschließend Leiter der ZK-Abteilung Agitation wurde und ebenfalls zum Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED aufstieg, und von 2013 bis 2017 Tom Strohschneider. Seit 2020 gibt es eine kollektive Redaktionsleitung; dieses Leitungskollektiv besteht seit 2024 aus Regina Stötzel, Ines Wallrodt und Oliver Kern.

Contents

‱ Geschichte
‱ Profil
‱ Auflage
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

Sowjetische Besatzungszone und DDR

Das Neue Deutschland entstand als Lizenzzeitung 1946 im Zuge der von der sowjetischen MilitĂ€rverwaltung (SMAD) betriebenen Zwangsvereinigung von SPD und KPD der damaligen sowjetischen Besatzungszone zur SED. Von der SMAD wurde eine Auflage von 400.000 Exemplaren mit einem Umfang von vier Seiten genehmigt. Die erste Ausgabe des „Zentralorgans der SED“ erschien am 23. April 1946, im Anschluss an den GrĂŒndungsparteitag, und ersetzte Parteizeitungen der SPD (Das Volk) und der KPD (Deutsche Volkszeitung), die ihr Erscheinen einstellten, sowie die frĂŒheren Zeitschriften Freies Deutschland und Freies Deutschland im Bild des Nationalkomitees Freies Deutschland. Der Name Neues Deutschland ist auf die damalige Bestrebung der deutschen Kommunisten zurĂŒckzufĂŒhren, ein anderes, antifaschistisches, sozialistisches, eben neues Deutschland aufzubauen. Er geht zurĂŒck auf eine kommunistische Exil-Zeitung in Mexiko, die 1942/43 zunĂ€chst als Alemania Libre (Freies Deutschland) und ab Januar 1945 als Nueva Alemania (Neues Deutschland) erschien.cite-ref-ber-uns-3-1[3] Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl schrieben am 24. April 1946 in einem Geleitwort fĂŒr die Zeitung: „Alles fĂŒr Deutschland, alles fĂŒr das neue Deutschland ist die Leitfahne unseres neuen Zentralorgan“.cite-ref-9[9] Als der Begriff Deutschland vor dem Hintergrund der Zwei-Staaten-Theorie um 1970 in der DDR problematisch wurde, wurde zunehmend die AbkĂŒrzung ND bevorzugt.cite-ref-10[10] Der gedruckte Zeitungstitel blieb jedoch bis zum Ende der DDR unverĂ€ndert.

In der DDR war die Zeitung eines der wichtigsten Propagandawerkzeuge der SED und des von ihr beherrschten Ministerrates. Die Konzentration auf die Partei- und StaatsfĂŒhrung der DDR ging so weit, dass in einer Ausgabe vom 16. MĂ€rz 1987 anlĂ€sslich der Eröffnung der Leipziger Messe 43 Fotos von Erich Honecker, dem damaligen Staatsratsvorsitzenden und GeneralsekretĂ€r des ZK der SED, zu sehen waren.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12] Den innerhalb der SED-Nomenklatura sehr einflussreichen Posten des ND-Chefredakteurs bekleideten neben anderen die SpitzenfunktionĂ€re in Partei- und Staatsapparat Rudolf Herrnstadt, Georg Stibi, Hermann Axen, Joachim Herrmann und GĂŒnter Schabowski. Im Gegensatz zu den sonstigen DDR-Tageszeitungen verfĂŒgte das Neue Deutschland ĂŒber ein grĂ¶ĂŸeres Format und eine ĂŒberdurchschnittliche Papier- und DruckqualitĂ€t.

Von westlichen Regierungen wurde das Neue Deutschland als diplomatische Stimme der SED wahrgenommen.cite-ref-13[13]

Vor der deutschen Wiedervereinigung hatte das ND eine Auflage von einer Million Exemplare (zu einem Preis von 15 Pfennigcite-ref-0-14-0[14]) und war damit nach der jungen Welt die DDR-Tageszeitung mit der zweithöchsten Auflage. Danach sank die Auflage kontinuierlich auf eine verkaufte Auflage von derzeit 16400 Exemplaren. Das entspricht einem RĂŒckgang um 37 Prozent in den vergangenen fĂŒnf Jahren und um 50 Prozent innerhalb eines Jahrzehnts. Die Altersstruktur der Leserschaft stellt das ND vor besonders große Probleme, da die Mehrzahl der Leser bereits ĂŒber 60 Jahre alt ist.cite-ref-15[15] In der DDR beschĂ€ftigte die Zeitung lange Jahre 1.800 Mitarbeiter. Rund 70 Prozent der Belegschaft gehörten zur Druckerei, doch auch Redaktion und Verlag kamen zur Wende auf 550 Mitarbeiter. Heute sind es noch etwa 100.cite-ref-16[16] Stellvertretender Chefredakteur war zeitweise das vormalige NSDAP-Mitglied und MitbegrĂŒnder des Nationalkomitees Freies Deutschland GĂŒnter Kertzscher.cite-ref-spiegel-17-0[17]

Nach der Wiedervereinigung

Die Zeitung erscheint in einer Bundesausgabe und einer Regionalausgabe fĂŒr Berlin und Brandenburg. WĂ€hrend der Wendezeit vollzogen Redaktion und Verlag einen tiefgreifenden Wandlungsprozess zur „unabhĂ€ngigen sozialistischen Tageszeitung“.cite-ref-schindler-7-1[7] Nach eigenen Angaben ist sie „in den östlichen BundeslĂ€ndern die am meisten verbreitete und gelesene ĂŒberregionale Tageszeitung“.cite-ref-18[18] Chefredakteur war von 1999 bis 2012 der MitbegrĂŒnder und frĂŒhere Bundestagsabgeordnete der GrĂŒnen JĂŒrgen Reents, der zuvor Pressesprecher der PDS-Bundestagsfraktion gewesen war. Von Juli bis Dezember 2012 teilte er sich das Amt mit Tom Strohschneider, der seit Januar 2013 alleiniger Chefredakteur war. Reents folgte Reiner Oschmann, der zusammen mit seiner Stellvertreterin Brigitte Zimmermann nach Richtungsstreitigkeiten mit der GeschĂ€ftsfĂŒhrung den RĂŒcktritt erklĂ€rt hatte. Oschmann war bereits wĂ€hrend seiner Zeit als Chefredakteur aus der PDS ausgetreten. Im Januar 2006 ĂŒbernahm Olaf Koppe die GeschĂ€ftsfĂŒhrung von Dietmar Bartsch. Seit Ende Oktober 2005 arbeitet die Redaktion wieder an ihrem alten Standort im VerlagsgebĂ€ude am Franz-Mehring-Platz in der NĂ€he des Ostbahnhofs in Berlin, nachdem sie seit 1995 ihren Sitz im ehemaligen Osthafen-KraftwerksgebĂ€ude an der ElsenbrĂŒcke gehabt hatte. Der Haustarif des „nd“ liege bei 60 Prozent des FlĂ€chentarifvertrags fĂŒr Tageszeitungen.cite-ref-19[19]

Genossenschaft

Am 22. Februar 2021 gaben die bisherigen Gesellschafter des nd bekannt, dass die Neues Deutschland Druckerei und Verlag GmbH zum Ende des Jahres 2021 aufgelöst werden solle. Eine WeiterfĂŒhrung der Zeitung durch die Mitarbeiterschaft mittels einer Genossenschaft sei erwĂŒnscht.cite-ref-20[20]

Am 14. August 2021 fand die GrĂŒndungs- und Generalversammlung der nd.Genossenschaft statt, an der die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des nd teilnahmen.cite-ref-21[21] Im Anschluss erfolgte die PrĂŒfung durch den PrĂŒfungsverband der kleinen und mittelstĂ€ndischen Genossenschaften.cite-ref-22[22] Mit diesem Schritt fand ein großer Wandel in struktureller wie finanzieller Hinsicht statt, denn durch die Genossenschaft erfolgt eine gesellschaftsrechtliche Trennung von der Partei Die Linke und der beteiligten Gesellschafterin communio eG.cite-ref-23[23] Die Mitgliedschaft in der nd.Genossenschaft eG steht der Allgemeinheit offen.cite-ref-24[24]

Seit dem 1. Januar 2022 wird das nd als unabhĂ€ngige links-pluralistische Tageszeitung von der Genossenschaft herausgegeben.cite-ref-25[25] Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer trat der stadtpolitische Aktivist und Diplom-Volkswirt Rouzbeh Taheri an.cite-ref-26[26] Neben der tageszeitung und der jungen Welt ist es die dritte Zeitung in Deutschland, die von einer Genossenschaft getragen wird.cite-ref-27[27] Im Juni 2023 wurde verlautbart, die wirtschaftliche Zukunft der Zeitung sei infolge eines Fehlbetrags in Höhe von 600.000 Euro akut gefĂ€hrdet.cite-ref-1-28-0[28]cite-ref-2-29-0[29]cite-ref-3-30-0[30]cite-ref-4-31-0[31]

Profil

Das nd steht politisch der Partei Die Linke nahe. Im SelbstverstĂ€ndnis der Zeitung besteht ihre Aufgabe darin, einerseits „dem Osten eine Stimme zu geben“, zum anderen, das Geschehen aus einem „demokratisch-sozialistischen“ Blickwinkel zu betrachten – ohne sich aber als Organ von Die Linke oder einer anderen Partei zu verstehen. Die Linie der Zeitung wird nicht vom Verlag, sondern vom Chefredakteur bestimmt. Dennoch prĂ€gen zahlreiche Berichte ĂŒber Politik und Parteileben von der Linkspartei die Blattrichtung.

In den Feuilleton- und Gesellschaftsseiten ĂŒberwiegen ostdeutsche Themen, wĂ€hrend politische Themen zunehmend unter einem vor allem linken, gesamtdeutschen Blickwinkel betrachtet werden. Dabei kommen auch Autoren und Meinungen zu Wort, die aus verwandten politischen Strömungen stammen. Otto Köhler, Friedrich Schorlemmer sowie zahlreiche Kritiker aus der politischen Linken und der Linkspartei, etwa aus der SAV, der frĂŒheren WASG und dem autonomen Spektrum sind mit GastbeitrĂ€gen vertreten.

RegelmĂ€ĂŸige Bestandteile der Zeitung sind außerdem Ratgeberseiten, TV-Programm, Anzeigen, Kolumnen, Themenseiten Gewerkschaften, Gesundheit, Umwelt, Bildung, Europa, Sport sowie Literatur. Die Leserbriefseite der Zeitung wurde hĂ€ufig von anderen Medien als Gradmesser interner Debatten in der Partei Die Linke zitiert. Von November 2006 bis November 2008 wurde monatlich eine Jugendbeilage namens Sacco & Vanzetti beigelegt, die auch unabhĂ€ngig von der Zeitung an ostdeutschen UniversitĂ€ten verteilt wurde, und seit MĂ€rz 2007 gibt es eine digitale Version der Tageszeitung, ND ePaper, die ab 22 Uhr am Vorabend des Erscheinungstages abgerufen werden kann.

Recherchen der taz ergaben 2011, dass in der regelmĂ€ĂŸig erscheinenden Beilage „ND Extra“ von Werbekunden bezahlte und teilweise von diesen verfasste ZeitungsbeitrĂ€ge veröffentlicht wurden, die nicht, wie von den Pressegesetzen der LĂ€nder vorgeschrieben, als Anzeigen gekennzeichnet wurden. Diese Artikel seien außerdem gĂŒnstiger als konventionelle Anzeigen.cite-ref-32[32]cite-ref-33[33] Nachdem das anfĂ€nglich dementiert wurde, rĂ€umte das ND spĂ€ter ein, bei der Erstellung des „ND Extra“ auf Inhalte externer Verfasser zurĂŒckzugreifen, behauptet aber, dass es sich dabei „um nicht-kommerzielle Vereine und Organisationen“ handle, bei denen sich diese an den Kosten fĂŒr Druck und Vertrieb beteiligten, es entstehe dadurch jedoch „kein wirtschaftliches AbhĂ€ngigkeitsverhĂ€ltnis, das die redaktionelle UnabhĂ€ngigkeit der Zeitung gefĂ€hrden könnte.“ Der Verlag hatte sich allerdings auch bereit erklĂ€rt, den Text eines Autoherstellers abzudrucken.cite-ref-34[34]

Das Bundesfamilienministerium unter CDU-Ministerin Schröder bezeichnete die Zeitung als teilweise linksextremistisch. Auf Anfrage der Fraktion Die Linke im Bundestag hin Ă€ußerte sich das Ministerium 2012 wie folgt: „Die Tageszeitung ‚Neues Deutschland‘ weist gelegentlich BeitrĂ€ge mit linksextremistischen BezĂŒgen auf. Insbesondere wird auf linksextremistische Veranstaltungen hingewiesen.“cite-ref-35[35] Ministerin Kristina Schröder bezog sich zudem auf angebliche Berichte des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz, die es nicht gab.cite-ref-36[36]

Auflage

Das nd gehört zu den deutschen Tageszeitungen mit den grĂ¶ĂŸten Auflagenverlusten der 2010er Jahre; von 2012 bis 2021 bĂŒĂŸte sie etwa 50 Prozent an Auflage ein.cite-ref-0-14-1[14] Lag die Auflage des Neuen Deutschland 1989 noch bei 1,2 Millionen Exemplaren, so gab es beim nd nach Angaben der nd.Genossenschaft im ersten Quartal 2023 noch 12.309 Abonnements, darunter 2.569 Digitalabonnements. Der Kioskverkauf wurde wochentags ab August 2023 eingestellt; lediglich die Wochenendausgabe nd.DieWoche ist noch ĂŒber Kioske erhĂ€ltlich. Weitere Sparmaßnahmen und eine Rettungskampagne sollen das Ende des defizitĂ€ren Mediums abwenden.cite-ref-1-28-1[28]cite-ref-2-29-1[29]cite-ref-3-30-1[30]cite-ref-4-31-1[31]

| 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 65.261 | 62.027 | 59.811 | 56.992 | 54.746 | 51.587 | 50.049 | 49.382 | 45.247 | 42.814 | 41.049 | 40.320 | 37.814 | 36.797 | 34.901 | 32.090 | 30.409 | 28.669 | 27.096 | 24.978 | 24.035 | 20.577 | 18.491 | 17.186 | | | |

| 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 60.034 | 58.001 | 55.768 | 53.305 | 51.064 | 48.325 | 45.922 | 44.145 | 42.276 | 39.926 | 38.084 | 36.529 | 35.259 | 33.556 | 32.030 | 30.353 | 28.281 | 26.585 | 24.885 | 23.136 | 21.793 | 18.452 | 17.067 | 15.670 | | | |

Chefredakteure

Bisherige Chefredakteure des nd (unvollstÀndig):

| Zeitraum | Name |
|---|---|
| 1946 | Sepp Schwab und Max Nierich |
| 1946–1949 | Adolf „Lex“ Ende und Max Nierich |
| 1949–1953 | Rudolf Herrnstadt |
| 1953–1955 | Heinz Friedrich |
| 1955–1956 | Georg Stibi |
| 1956–1966 | Hermann Axen |
| 1966–1971 | Rudolf Singer |
| 1971–1978 | Joachim Herrmann |
| 1978–1985 | GĂŒnter Schabowski |
| 1985–1989 | Herbert Naumann |
| 1989–1992 | Wolfgang Spickermann |
| 1992–1999 | Reiner Oschmann |
| 1999–2012 | JĂŒrgen Reents |
| 2012 | JĂŒrgen Reents und Tom Strohschneider |
| 2013–2017 | Tom Strohschneider |
| ab 2017 | Wolfgang HĂŒbner (interim) |
| ab 2020 | im Kollektiv: Wolfgang HĂŒbner , Martin Kröger, Uwe Sattler , Regina Stötzel , Ines Wallrodt |
| ab 2021 | im Kollektiv: Wolfgang HĂŒbner , Martin Kröger, Corinna Meisenbach, Uwe Sattler , Regina Stötzel , Ines Wallrodt |
| ab 2022 | im Kollektiv: Wolfgang HĂŒbner , Uwe Sattler , Regina Stötzel , Ines Wallrodt |
| ab 2024 | im Kollektiv: Regina Stötzel , Ines Wallrodt , Oliver Kern |

Redakteure und bekannte Autoren

‱ Klaus Huhn, Sportjournalist beim ND von 1946 bis 1990, Vorsitzender der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR
‱ Georg Hansen, von 1955 bis 1969 beim ND, zeitweise stellvertretender Chefredakteur, Mitglied der Außenpolitischen und der Agitationskommission beim PolitbĂŒro des ZK der SED
‱ GĂŒnter Kertzscher, von 1955 bis 1983 beim ND, zuletzt stellvertretender Chefredakteur, stellvertretender Vorsitzender des Verbands der Journalisten der DDR
‱ Harald Wessel, von 1963 bis 1990 beim ND, zuletzt stellvertretender Chefredakteur, Mitglied der Jugendkommission beim PolitbĂŒro des ZK der SED
‱ Christoph Butterwegge, von August 2012 bis 2013 in der Kolumne Der Krisenstabcite-ref-krisenstab-39-0[39]cite-ref-kolumne-40-0[40]
‱ Kathrin Gerlof, Kolumnistin der Rubrik Flattersatz ab 2013
‱ Gerhard Hanloser ist freier Autor
‱ Ernst Röhl, bis 2013 Kolumnist der Rubrik Flattersatzcite-ref-kolumne-40-1[40]
‱ Hans-Dieter SchĂŒtt, von 1992 bis 2013 Feuilletonredakteur, zuvor Chefredakteur des FDJ-Zentralorgans Junge Welt
‱ Sahra Wagenknecht, vom Sommer 1992 bis Sommer 2017 als freie Autorin, hauptsĂ€chlich in der Kolumne Der Krisenstabcite-ref-41[41]
‱ Mathias Wedel, bis 2013 Kolumnist der Rubrik Flattersatzcite-ref-kolumne-40-2[40]
‱ Bernd Zeller, Kolumnist der Rubrik Flattersatz
‱ Brigitte Zimmermann bis 2003cite-ref-kolumne-40-3[40]
‱ Paula Irmschler, Kolumnistin von 2017 bis 2020
‱ Tadzio MĂŒller, Kolumnist bis 2021cite-ref-42[42]
‱ Leo Fischer schreibt die Kolumne Das kann wegcite-ref-43[43]
‱ Sarah-Lee Heinrich, ehemalige Sprecherin der GrĂŒnen Jugendcite-ref-44[44]
‱ Melanie Jaeger-Erben, Techniksoziologin und Kolumnistin seit 2024cite-ref-45[45]

Beteiligungen und Kooperationen

Die frĂŒhere Verlagsgesellschaft hielt Anteile an diversen Vertriebsfirmen, unter anderem 51 Prozent der MVVG Medien-, Versand- und Vertriebsgesellschaft mbH und Minderheitsanteile an neun weiteren Presse-Vertriebsgesellschaften. Sie besaß 90 Prozent der Tochterfirma GrundstĂŒcksgesellschaft Franz-Mehring-Platz 1 GmbH. 2021 war das nd MitgrĂŒnderin der alerta-Plattformgenossenschaft,cite-ref-46[46] die seitdem eine gleichnamige App zur BĂŒndelung linker Medienangebote vertreibt.cite-ref-47[47]

Mehrfach gab es Werbekooperationen mit Wochenzeitung der Freitag. Eine internationale Kooperation besteht seit 2024 mit Il manifesto, eine weitere mit der französischen L’HumanitĂ©.

Erscheinungsbild

Mit der Ausgabe vom 30. September 2011 erschien das Neue Deutschland das letzte Mal im alten Design. Mit dem Relaunch ging auch ein Wechsel bei der Schreibung des Namens der Zeitung einher: Mit der Ausgabe vom 1. Oktober 2011 wurde aus Neues Deutschland die neue Eigenschreibweise neues deutschland. ZusĂ€tzlich erhielt die Zeitung ein völlig ĂŒberarbeitetes Design und einen neuen Zeitungskopf.

Eine weitere Überarbeitung des Erscheinungsbilds erfolgte im Oktober 2013.

Seit dem 20. Oktober 2018 erscheint die Wochenendausgabe unter dem Titel nd.DieWoche. Am 13. Juli 2020 wurde die tÀgliche Ausgabe an das Layout der Wochenendausgabe angepasst und nennt sich jetzt nd.DerTag. Damit will die Zeitung nach eigenen Angaben das Profil einer gesamtdeutschen und nicht mehr nur ostdeutschen Zeitung erreichen.cite-ref-48[48]

Am 29. April 2024 erschien die letzte gedruckte Montagsausgabe und am 26. April 2025 die letzte gedruckte Samstagsausgabe, seitdem erscheint die Zeitung montags bzw. samstags ausschließlich digital in einer Appcite-ref-49[49]. Die App ist eine Eigenentwicklung des nd, die in einem Kooperationsprojekt mit der in ZĂŒrich ansĂ€ssigen WOZ Die Wochenzeitung realisiert wurdecite-ref-50[50]. [veraltet]Seit Mai 2025 erhalten die Abonnenten die gedruckte Wochenendausgabe nd.DieWoche bereits am Freitag.cite-ref-51[51]

Auszeichnungen

Die Zeitung ist seit 1956 TrĂ€ger des Karl-Marx-Ordens. Diese bedeutendste Auszeichnung der DDR wurde der Zeitung durch den PrĂ€sidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, verliehen.cite-ref-52[52] Ferner ist die Zeitung TrĂ€ger des VaterlĂ€ndischen Verdienstordens. Beide Orden wurden zeitweise auch im Zeitungskopf gefĂŒhrt, jedoch derzeit nicht.

Im Jahr 2015 erhielt die Zeitung einen LeadAward in Bronze in der Kategorie Zeitung des Jahres. Die Sonderausgabe Danke, Befreier! anlĂ€sslich des 70. Jahrestages des Sieges ĂŒber Nazideutschland erhielt eine Auszeichnung in der Kategorie Beitrag des Jahres.cite-ref-53[53]

Siehe auch
Literatur

‱ Kristen Benning: Die Geschichte des SED-Zentralorgans „Neues Deutschland“ von 1946 bis 1949. Die Waffenlieferanten „im Kampfe gegen die Reaktion und ihre Verwirrungsmanöver“. Lit-Verlag, MĂŒnster 1997, ISBN 3-8258-3252-X.
‱ Burghard Ciesla, Dirk KĂŒlow: Zwischen den Zeilen. Geschichte der Zeitung „Neues Deutschland“. Das Neue Berlin, Berlin 2009, ISBN 978-3-360-01920-2.
‱ Anke Fiedler, Michael Meyen (Hrsg.): Fiktionen fĂŒr das Volk: DDR-Zeitungen als PR-Instrument, Fallstudien zu den Zentralorganen Neues Deutschland, Junge Welt, Neue Zeit und Der Morgen. Lit Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-643-11077-0.
‱ Christoph Marx: Politische Presse im Nachkriegsberlin 1945–1953, Erik Reger und Rudolf Herrnstadt. ibidem-Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-8382-0985-2.
‱ Elmar Otto: Nachrichten in der DDR. Eine empirische Untersuchung ĂŒber „Neues Deutschland“, Verlag Wissenschaft & Politik, Köln 1979 (Bibliothek Wissenschaft und Politik, Band 11), ISBN 3-8046-8560-9.
‱ Anne-Kathleen Tillack-Graf: Erinnerungspolitik der DDR. Dargestellt an der Berichterstattung der Tageszeitung „Neues Deutschland“ ĂŒber die Nationalen Mahn- und GedenkstĂ€tten Buchenwald, RavensbrĂŒck und Sachsenhausen. Peter Lang, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-631-63678-7.

Weblinks

Commons

: Neues Deutschland

– Sammlung von Bildern

‱ Neues Deutschland (Homepage)
‱ Digitales Archiv von drei DDR-Tageszeitungen einschließlich Neues Deutschland vom 23. April 1946 bis zum 3. Oktober 1990 im Portal DDR-Presse des Zeitungsinformationssystems (ZEFYS) der Staatsbibliothek zu Berlin. Kostenlos fĂŒr Leser der Staatsbibliothek oder nach Online-Registrierung.
‱ Integriertes Online-Bildarchiv der Zeitung (frei zugĂ€nglich)
‱ Eine Zeitung, zwei Leben, 70 Jahre. BeitrĂ€ge zum 70. Jahrestag des Neuen Deutschland
‱ Uwe Klußman: Die Staatszeitung, der ihr Staat abhandenkam In: Der Spiegel, 3. MĂ€rz 2021
‱ Die Überregionale aus dem Osten Tom Strohschneider im Deutschlandfunk ĂŒber das Neue Deutschland, 3. Oktober 2017 (Audiofile, 5 Min.)

Einzelnachweise

cite-note-11. nd-GeschĂ€ftsfĂŒhrung: Der Neue
cite-note-22. ↑ Wolfgang HĂŒbner: Wir sind »nd«. Warum unsere Zeitung mit verĂ€ndertem Titel und neuem Layout erscheint. 12. Juli 2020, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-ber-uns-33. ↑ nd.Genossenschaft – Über uns.
cite-note-44. ↑ GemĂ€ĂŸ Jahresabschluss der FEVAC zum 31. Dezember 2006, gezeichnet am 11. Dezember 2007.
cite-note-55. ↑ Rechenschaftsbericht fĂŒr das Kalenderjahr 2007 (Memento vom 28. November 2016 im Internet Archive; PDF; 3 MB), S. 20.
cite-note-66. ↑ communio beteiligungsgenossenschaft, Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), Register-Nummer GnR 642.
cite-note-schindler-77. ↑ Matthias Schindler: Am Ende liegt der Anfang. In: nd-Commune. 28. August 2021, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-82. Deutsches Rundfunkarchiv: DRA-Info | Audio | April · Mai · Juni 2008 (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive; PDF; 1,2 MB), Nr. 2/2008, ISSN 1865-0414, S. 55, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-99. ↑ Dieter Felbick: Schlagwörter der Nachkriegszeit 1945–1949. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-017643-2, S. 417; Hervorhebung wie im Original.
cite-note-1010. ↑ vgl. Helmut Berschin: Deutschland – ein Name im Wandel. Die deutsche Frage im Spiegel der Sprache. GĂŒnter Olzog Verlag, MĂŒnchen/Wien 1979, ISBN 3-7892-7180-2, S. 27 f.
cite-note-1111. ↑ Matthias Biskupek: Biskupeks BĂŒcherlese (III). Sachlich, Rezension zu Zwischen den Zeilen. In: Eulenspiegel, 56./64. Jg., Nr. 4/09, ISSN 0423-5975, S. 65.
cite-note-1212. ↑ Norbert F. Pötzl: DDR-BĂŒrger A 000 000 1. Erich Honecker: Wie ein eitler, realitĂ€tsblinder Machtmensch die DDR zu Grunde richtete. In: Der Spiegel, Nr. 47/1999 (22. November 1999), S. 178 f., hier S. 179, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-1313. ↑ Anke Fiedler: Medienlenkung in der DDR, Böhlau, 2012, ISBN 978-3-412-21055-7. Zit. nach Public Relation im Auftrag der Partei in 70 Jahre neues deutschland.
cite-note-0-1414. ↑ Uwe Klußmann: »Neues Deutschland«: Die Staatszeitung, der ihr Staat abhandenkam. In: Der Spiegel. Abgerufen am 3. MĂ€rz 2021.
cite-note-1515. ↑ Sozialistische Tageszeitung „nd“: Armes Deutschland, taz.de, 16. Januar 2019.
cite-note-1616. ↑ ND-Beilage nd Commune vom 27. Februar 2021, S. 4.
cite-note-spiegel-1717. ↑ Uwe Klußman: Die Staatszeitung, der ihr Staat abhandenkam In: Der Spiegel, 3. MĂ€rz 2021.
cite-note-1818. ↑ ND-Zahlen der IVW, zitiert und kommentiert auf nd.genossenschaft – Über uns.
cite-note-1919. ↑ Wir haben beim »nd« viel vor – und brauchen dafĂŒr UnterstĂŒtzung. In: nd-aktuell.de. 24. Juni 2023, abgerufen am 1. Juli 2023.
cite-note-2020. ↑ Viktoria Spinrad: Neues Deutschland: Wut in der Belegschaft. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-2121. ↑ Regina Stötzel: Wie auf dem Standesamt (neues deutschland). In: nd-aktuell.de. Abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-2222. ↑ »Neues Deutschland« soll zur Genossenschaft werden, Die Linke steigt aus. In: spiegel.de. Abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-2323. ↑ Ines Wallrodt: FĂŒnf Fragen an Die Linke (neues deutschland). In: nd-aktuell.de. Abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-2424. ↑ Fragen & Antworten (neues deutschland). In: nd-aktuell.de. Abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-2525. ↑ Pressemitteilung: Eintragung der nd-Genossenschaft erfolgreich. In: nd. 15. Dezember 2021, abgerufen am 3. September 2025: „Die Tageszeitung ‚nd‘ versteht sich als linkspluralistisches, kritisches Medium.“ Baha Kirlidokme: Zeitung „nd“ in Finanznot – im Krisenmodus. In: Frankfurter Rundschau. 26. Juni 2023, abgerufen am 3. September 2025: „Heute gilt das Medium unter Medienschaffenden als ‚links-pluralistisch‘.“
cite-note-2626. ↑ Zeitung "Neues Deutschland" wird zu "nd" - Genossenschaft startet. In: deutschlandfunkkultur.de. 1. Januar 2022, abgerufen am 18. Januar 2022.
cite-note-2727. ↑ Viktoria Spinrad: Neues Deutschland: Wut in der Belegschaft. In: SĂŒddeutsche. 27. Februar 2021, abgerufen am 20. August 2021.
cite-note-1-2828. ↑ Andreas Fritsche: nd: Tageszeitung »nd« akut gefĂ€hrdet. In: nd-aktuell.de. 25. Juni 2023, abgerufen am 26. Juni 2023.
cite-note-2-2929. ↑ Wir haben beim »nd« viel vor – und brauchen dafĂŒr UnterstĂŒtzung. In: nd-aktuell.de. 24. Juni 2023, abgerufen am 27. Juni 2023.
cite-note-3-3030. ↑ Michael Hanfeld: Fehler in der Bilanz: Linke Tageszeitung „nd“ steht vor dem Kollaps. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 25. Juni 2023, abgerufen am 26. Juni 2023.
cite-note-4-3131. ↑ Johannes Drosdowski: Zeitungskrise bei Tageszeitung „nd“: Vor dem Aus? In: Die Tageszeitung: taz. 25. Juni 2023, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 27. Juni 2023]).
cite-note-3232. ↑ Sebastian Heiser: Was die Anzeigenabteilung bei meiner verdeckten Recherche sagt (Memento vom 24. Mai 2016 im Internet Archive), 1. April 2011, abgerufen am 23. Juni 2012
cite-note-3333. ↑ Video: Zapp-Bericht.
cite-note-3434. ↑ Sebastian Heiser: Jetzt sprechen die Schleichwerber. In: die tageszeitung, 18. April 2011, abgerufen am 23. Juni 2012.
cite-note-3535. ↑ Familienministerium: "Neues Deutschland" als teilweise linksextremistisch eingestuft. In: Die Welt, 9. Januar 2012, abgerufen am 23. Juni 2012.
cite-note-3636. ↑ Interview mit Chefredakteur JĂŒrgen Reents (Memento vom 29. Januar 2012 im Internet Archive) (15:45 min). In: Zapp (NDR), gesendet am 25. Januar 2012, Video im Archiv ist nicht funktionsfĂ€hig.
cite-note-373. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)
cite-note-384. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)
cite-note-krisenstab-3939. ↑ Kurt Stenger: Der Krisenstab. In: nd-aktuell.de. 6. August 2012, abgerufen am 29. November 2014.
cite-note-kolumne-4040. ↑ Wolfgang HĂŒbner, stellvertretender nd-Chefredakteur, in eigener Sache. In: neues deutschland. 11. Oktober 2013, abgerufen am 29. November 2014.
cite-note-4141. ↑ nd-Archiv, Liste der Artikel von Sahra Wagenknecht
cite-note-4242. ↑ Tadzio MĂŒller: Ich bin dann mal weg. In: nd. 25. Februar 2021, abgerufen am 4. Juni 2025.
cite-note-4343. ↑ Gastautor*innen des nds (nd aktuell). In: nd-aktuell.de. Abgerufen am 15. MĂ€rz 2021.
cite-note-4444. ↑ Redaktion nd-aktuell.de: Sarah-Lee Heinrich. 14. Oktober 2024, abgerufen am 14. Oktober 2024.
cite-note-4545. ↑ Redaktion nd-aktuell.de: Melanie Jaeger-Erben. 3. Juni 2025, abgerufen am 4. Juni 2025.
cite-note-4646. ↑ Uwe Sattler: Linke Vielfalt auf dem Handy. In: nd. Abgerufen am 8. April 2025.
cite-note-4747. ↑ Alerta - Der linke Newsaggregator. Abgerufen am 8. April 2025.
cite-note-4848. ↑ Wolfgang HĂŒbner: Wir sind »nd« (neues deutschland). In: nd-aktuell.de. Abgerufen am 5. April 2021.
cite-note-4949. ↑ Redaktion nd-aktuell.de: Herzlich willkommen zur EinfĂŒhrung in unsere App »nd.Digital«. Abgerufen am 22. Januar 2025.
cite-note-5050. ↑ Raul Zelik: App nd.Digital: Neues aus der postkapitalistischen Zukunft. Abgerufen am 22. Januar 2025.
cite-note-5151. ↑ Die Neuerungen im Überblick. In: nd. nd.Genossenschaft eG, 15. MĂ€rz 2025, ISSN 0323-3375, S. 2.
cite-note-5252. ↑ ND vom 24.04.1956 bei www.nd-archiv.de.
cite-note-5353. ↑ »nd« ist ausgezeichnet auf www.nd-aktuell.de vom 30. Oktober 2015, abgerufen am 10. Mai 2024.